Interview für das Frühstücksfernsehen

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Interview für das Frühstücksfernsehen

Wir haben eine Nachricht von einer freien TV Produzentin erhalten. Diese hat mich um Hilfe gebeten, jemanden aus dem Raum Berlin/Brandenburg für ein Interview ausfindig zu machen. Dieser jemand sollte am besten 18 Jahre alt sein!

Die nette Frau heißt Sandra und wird das ganze regeln. Ihre E-Mail findet sich direkt hier unten:

Lieber Leiter der Roofing-Community,
ich bin Freie Produzentin fürs Fernsehen und begeistert von eurer Seite.
Mich hat das Sat.1 Frühstücksfernsehen beauftragt, einen Roofer zu finden, der uns ein kurzes Interview gibt (Drehaufwand ca. 1 Stunde) und uns 2-3 seiner Fotos zeigt. Einzige Bedingung: Der Roofer muss aus Berlin kommen, angedacht als Dreh-Termin dafür ist der kommende Mittwoch.
Als Aufwandsentschädigung zahlen wir 100 €.
Ich würde mich riesig freuen, wenn du auf deiner Seite einen Aufruf posten könntest, gerne mit meiner Mailadresse, damit sich die Roofer, die Interesse haben, melden können.
Ist sowas möglich?
Ich bedanke mich schon jetzt ganz herzlich bei dir und freue mich, von euch zu hören!
Herzliche Grüße & Dank,
Sandra
Solltest du also nun die Bedingungen für das Interview erfüllen, schreibt direkt eine E-Mail oder ruft sie an!
E-Mail: casting2016@web.de
Handynummer: 01776133341

Kommentare 7

  1. Ich schäme mich ein wenig für die Kommentare hier – die sind doch für alle öffentlich einsehbar. Was jeder von sich zeigen will, und wie er sich zu kritischen Fragen jeweils äußern will, ist doch jedem selbst überlassen. Roofing ist ein globales Phänomen, über das man durchaus spannende Sendeminuten zusammenbringen kann.
    Ich glaube nicht, dass ihr der Polizei dabei helft, wenn ihr euch im Fernsehen zeigt und dazu ein paar tolle Fotos und Stories erzählt. Die Polizei wird, wenn ihr euch erwischen lasst, sowieso ermitteln, und die sind auch nicht doof, verblendet oder so, und müssen euch deshalb ins Fernsehen locken. Wieso sollten die gegen dich ermitteln, wenn keine Anzeige vorliegt, keine Sachbeschädigung oder es dem Grundstücksbesitzer eigentlich egal ist? Natürlich erregt man auf diese Weise Aufmerksamkeit und riskiert eine Strafverfolgung für vergangene Aktionen. Man muss ja keine konkreten Taten benennen. Vielleicht bin ich naiv, aber ohne Tatzeit und -ort ist es für die Polizei schwierig, jemanden dranzukriegen.
    Gestern sprach ich mit einem Vater eines 13-jährigen Sohnes. Seine neugierige Gehirnhälfte denkt an die tollen Fotos und Abenteuer und findet das absolut cool, wenn sein Kind da mitmacht, aber seine spießige Gehirnhälfte wünscht sich eher, dass er das nicht macht.
    Roofing ist ein sehr umfangreiches Thema, selbst wenn man es inhaltlich nur sehr kurz und knapp umreißt. Alleine zu den Stichworten Höhenangst, Angstüberwindung, Gefahren, Mut, Ausblick, Sonnenauf-/untergang, Fotos und Panoramen, Insta-Selfies, Ausrüstung und Vorbereitung, Freiheit und alleine sein, besondere Orte kann man schon viel erzählen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Keiner muss vor laufender Kamera sagen, “ich bin vor drei Tagen um 18:34 Uhr in die Baustelle an der Poststraße eingebrochen, und bin den Kran hochgeklettert, um Fotos zu machen. Hier sind die Beweisfotos, und mir tut es leid und ich tue sowas nie wieder”. Interessanter fände ich beispielsweise, mich in einer Diskussion mit erfahrenen Psychologen für mein Hobby zu rechtfertigen, und außenstehenden dabei einen noch tieferen Einblick zu verschaffen, was das Phänomen Roofing ausmacht.

    PS: Wieso kommst du auf ZDF?

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